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Was kostet professionelles PowerPoint-Design? Der wahre Preis von Sicherheit und Effizienz

Warum „Preis pro Folie“ für Enterprise-Unternehmen die falsche Kennzahl ist

Wenn Führungskräfte nach „PowerPoint Agentur Preisen“ suchen, finden sie oft Angebote, die von 5 € für Freelancer bis zu 150 €+ für Premium-Agenturen reichen. Doch für DAX-Konzerne und Fortune-500-Unternehmen ist der reine Gestaltungspreis irrelevant im Vergleich zu den versteckten Kosten von schlechtem Design.

In der Unternehmenskommunikation ist eine Präsentation kein bloßes „Design-Asset“. Sie ist ein Entscheidungsinstrument.

Bevor Sie ein Angebot nur nach dem Preis bewerten, sollten Sie die drei kritischen Kostenfaktoren („Total Cost of Ownership“) einer Präsentation betrachten:

  1. Das Risiko-Kosten-Verhältnis (Datensicherheit)
  2. Die Opportunitätskosten (Executive Time)
  3. Die Korrekturkosten (Rework Cycles)

Der Preis der Sicherheit: Was kostet ein Datenleck?

Billige Anbieter und Freelancer-Plattformen sparen oft an der Infrastruktur. Doch wenn Sie sensible Strategiepapiere, M&A-Daten oder interne Quartalszahlen („Material Non-Public Information“) versenden, ist Datensicherheit nicht verhandelbar.

  1. Das Risiko: Ein Freelancer nutzt ungesicherte Cloud-Server oder öffentliche KI-Tools, um Ihre Texte zu übersetzen. Ihre Strategie landet in öffentlichen Datenbanken.
  2. Der A1 Slides Standard: Wir arbeiten mit Enterprise-konformen Sicherheitsprotokollen. Unsere Teams operieren in gesicherten Umgebungen, um sicherzustellen, dass Ihre „Ghost Decks“ (Vorabentwürfe) niemals das geschützte Ökosystem verlassen.
  3. Fazit: Ein Aufpreis für ISO-konforme Prozesse ist günstiger als der Schaden eines Reputationsverlustes.

Modelle der Preisgestaltung für Unternehmen

Anstatt nach „Preisen pro Folie“ zu fragen, empfehlen wir Enterprise-Kunden, nach Service-Modellen zu suchen, die Skalierbarkeit und Qualität garantieren.

A. Das Ad-hoc-Modell (Projektbasis)

Ideal für einmalige High-Stakes-Präsentationen (z.B. Keynotes, Investor Days).

  1. Kostenstruktur: Höherer Projektpreis.
  2. Leistung: Inkludiert Storytelling-Workshops, Creative Direction und Premium-Visualisierung.

ROI: Maximale Wirkung für kritische Momente.

B. Das Retainer-Modell (Systempartnerschaft)

Ideal für Konzerne mit regelmäßigem Bedarf (Quartalsberichte, Sales Decks, interne Kommunikation).

  1. Kostenstruktur: Fester monatlicher Betrag oder Rahmenvertrag.
  2. Vorteil: Signifikante Kosteneffizienz gegenüber Einzelaufträgen.
  3. Enterprise-Value: Dedizierte Teams, die Ihre CI-Guidelines („Brand Guardrails“) auswendig kennen. Keine Einarbeitungszeit. 24/7 „Follow-the-Sun“-Workflow für Über-Nacht-Bearbeitung.

Vergleich: Freelancer vs. Strategischer Partner

Merkmal

Günstiger Anbieter / Freelancer

Enterprise Partner (A1 Slides)

Fokus

Verschönerung (Dekoration)

Klarheit & Strategie (Insight-First)

Datensicherheit

Unklar / Privater Laptop

Enterprise-Level Compliance

Branchenwissen

Generisch

Spezialisiert (Healthcare, Finance, Auto)

Kapazität

Begrenzt (Krankheit/Urlaub)

Skalierbar (Teams auf Abruf)

Reaktionszeit

Werktags, 9-17 Uhr

24/7 Global Operations

Langfristige Kosten

Hoch (durch Management-Aufwand)

Optimiert (durch Effizienz)

Fazit: Investieren Sie in Ergebnisse, nicht in Output

Bei A1 Slides verkaufen wir keine Folien. Wir verkaufen Vertrauen und Geschwindigkeit.

Wir arbeiten mit Fortune-500-Unternehmen zusammen, weil diese verstehen, dass der Preis einer Präsentation nicht auf der Rechnung steht – sondern im Ergebnis des Meetings

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